Unsere Strategie

Unsere Leistungen umfassen ganzheitliches betriebliches Gesundheitsmanagement basierend auf den Bioenergien unseres Körpers und unseres Geistes.

Vata - Pitta - Kapha

Aus Sicht des Ayurveda wirken diese drei Faktoren ständig auf jedes Lebewesen / auf jeden Organismus ein. Mit Ihnen lassen sich alle Abläufe, Veränderungen, Erfolg und Herausforderungen eines Unternehmens auf einfache Art erklären. Sie zu kennen hilft, sich und das Unternehmen besser zu verstehen, sie anzuwenden bietet die Chance, den Unternehmensgewinn signifikant zu steigern.

Vata – das Bewegungsprinzip

Alles ist immer mehr oder weniger in Bewegung. Bewegung ist ein Grundbaustein des Lebens. Im tibetischen ist wird alles, was lebt, „Drowa“ genannt, d. h. alles „was sich bewegt“. Ein Unternehmen, das stillsteht, geht unter. Ein Unternehmen, dass sich zu viel bewegt, kann an der eigenen Geschwindigkeit scheitern.

Bewegung wirkt von außen auf Unternehmen ein (z. B. Digitalisierung und technische Neuerungen, veränderte Kundenwünsche oder agile Mitbewerber).

Bewegung ist aber auch im Innen: Mitarbeiter kommen und gehen, Projekte sind in Bewegung und auch das Management und die Führung müssen sich kontinuierlich weiterentwickeln.

BGM-Bund analysiert mit Ihnen die Beweglichkeit Ihres Unternehmens auf allen Ebenen und entwickelt Möglichkeiten, Bewegung zu optimieren (Geschwindigkeit / Richtung / Ressourcen)

Pitta – das Wandlungsprinzip

Jedes Unternehmen muss sich neuen Herausforderungen oder Märkten anpassen können.

Das setzt Beweglichkeit voraus (Vata), aber auch das Prinzip der Transformation / Wandlung.

Am einfachsten lässt sich das am Beispiel des Kunden darstellen:

Personen, die das Produkt oder Unternehmen nicht kennen, müssen es kennenlernen:

Nicht-Kenner  → Kenner

Diese Person muss dann zu einem Interessenten transformiert werden.

Der Interessant sollte zum Kunden werden.

Der Kunde zum Fan und vom Fan zum Empfehlungsgeber / Unterstützer.

Schließlich könnte der Kunde zu einem loyalen Partner werden.

Das Wandlungsprinzip lässt sich auf jeden Mitarbeiter und jede Führungskraft sowie aus das Unternehmen insgesamt anwenden. BGM-Bund unterstützt Sie dabei, diese transformatorischen Ströme zu erkennen, aktiv zu steuern und damit das Unternehmen zukunftssicher zu gestalten.

 

Kapha – das Stabilitätsprinzip

Wandlung findet immer vor dem Hintergrund einer gewissen Grundstabilität statt. Das ist das dritte Prinzip: Kapha.

Auch wenn alles im Wandel ist, gibt es doch Grundparameter, die über gewisse Zeiträume relativ stabil bleiben, die Klarheit und Sicherheit schaffen. Dazu gehören

  • Grundwerte
  • Kernideen
  • Mitarbeiter / Führungskräfte (Stichwort „retention“)
  • Abläufe und Strukturen
  • Immobilien

BGM-Bund hilft Ihnen, das richtige Maß an Stabiliät im Unternehmen herzustellen und / oder zu erhalten.

Die Fähigkeit, den Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden, braucht die richtige Balance dieser drei Wirkprinzipien. Jedes zu seiner Zeit im rechten Maß unterstützt den Unternehmenserfolg. Zu viel oder zu wenig von einem der drei führt zu Reibungsverlusten und über längere Zeit zum Niedergang. Nicht umsonst werden Sie in den klassischen Schriften als die „krankmachenden Faktoren“ beschrieben.

Sie zu balancieren, den Anforderungen des Lebens optimal gerecht zu werden, ist die Kernaufgabe des Ayurveda für den Menschen und die Kernaufgabe von BGM-Bund für Unternehmer, Unternehmen und Mitarbeiter.

Business Agility –

Vata

  • Des Unternehmens
  • Des Unternehmers
  • Des Mitarbeiters
  • Des Umfeldes des Unternehmens
  • Des individuellen Marktes
  • Der gesamtgesellschaftlichen Umstände
 

Business Activity –

Pitta

  • Des Unternehmens
  • Des Unternehmers
  • Des Mitarbeiters
  • Des Umfeldes des Unternehmens
  • Des individuellen Marktes
  • Der gesamtgesellschaftlichen Umstände

Business Stability

Kapha

  • Des Unternehmens
  • Des Unternehmers
  • Des Mitarbeiters
  • Des Umfeldes des Unternehmens
  • Des individuellen Marktes
  • Der gesamtgesellschaftlichen Umstände

Beweglichkeit –

Vata

  • Raum/Architektur
  • Zeitraum/Chronobiologie/Schichtdienst
  • Mensch bio-psycho-sozial /mentale-emotionale, soziale Beweglichkeit des Unternehmers und der Mitarbeiter

Aktivität –

Pitta

  • Produktionskraft – und effizienz
  • Innovationskraft
  • Marketing und Vertrieb
  • Vision und Leadership

Stabilität –

Kapha

  • Wie stabil ist der Markt?
  • Wie stabil ist die “Produktidee”? → Welche Neuerungen ergeben sich evtl. durch die Digitalisierung?
  • Was bieten wir an?
  • Was ist die eigentliche Mission des Unternehmens?
  • Was ist die Mission des Unternehmers und des Mitarbeiters auf körperlicher Ebene, psycho-mentaler Ebene, sozialer Ebene? Stichwort Resilienz und Anti-Fragilität
  • Ethik und gesamtgesellschaftliche Verantwortung
by Christiane Olschyna-Inge und Win Silvester . Das geistige Eigentum ist „Eigentum“ im Sinne des Art. 14 GG und des Art. 1 des 1. Zusatzprotokolls zur Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK). In Art. 17 Abs. 2 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union (GRCh) wird es ausdrücklich geschützt. Die in Art. 17 Abs. 1 GRCh für das Sacheigentum vorgesehenen Garantien sollen sinngemäß auch für das geistige Eigentum gelten. Das geistige Eigentum umfasst nach dem Willen des Konvents neben dem literarischen und dem künstlerischen Eigentum das Patent- und Markenrecht sowie die verwandten Schutzrechte.